Bus zur Demo #unteilbar am 13.10.2018 in Berlin

Mit dem Demo-Bus ab #Bielefeld am 13.10. zur Demo #UNTEILBAR. Hin- und Rückfahrt 40 Euro.

Bielefeld Hbf –> Berlin Alexanderplatz
Berlin Siegessäule –> Bielefeld Hbf

Abfahrt Bielefeld ca. 5 Uhr
Abfahrt Berlin ca. 18 Uhr

Fahrkartenbestellung: https://shop.digitalcourage.de/busfahrtzurdemounteilbarfsa2018nachberlin.html

Unter  https://shop.digitalcourage.de/unteilbar/    kann auch Material für die Demo bestellt werden.

Quelle: Bus zur Demo #unteilbar am 13.10.2018 in Berlin

#unteilbar
Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung!

Es findet eine dramatische politische Verschiebung statt: Rassismus und Menschenverachtung werden gesellschaftsfähig. Was gestern noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist kurz darauf Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt.

Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschränkt werden sollen.

Das Sterben von Menschen auf der Flucht nach Europa darf nicht Teil unserer Normalität werden. Europa ist von einer nationalistischen Stimmung der Entsolidarisierung und Ausgrenzung erfasst. Kritik an diesen unmenschlichen Verhältnissen wird gezielt als realitätsfremd diffamiert.

Während der Staat sogenannte Sicherheitsgesetze verschärft, die Überwachung ausbaut und so Stärke markiert, ist das Sozialsystem von Schwäche gekennzeichnet: Millionen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird, etwa in Pflege, Gesundheit, Kinderbetreuung und Bildung. Unzählige Menschen werden jährlich aus ihren Wohnungen vertrieben. Die Umverteilung von unten nach oben wurde seit der Agenda 2010 massiv vorangetrieben. Steuerlich begünstigte Milliardengewinne der Wirtschaft stehen einem der größten Niedriglohnsektoren Europas und der Verarmung benachteiligter Menschen gegenüber.

Nicht mit uns – Wir halten dagegen!

Wir treten für eine offene und solidarische Gesellschaft ein, in der Menschenrechte unteilbar, in der vielfältige und selbstbestimmte Lebensentwürfe selbstverständlich sind. Wir stellen uns gegen jegliche Form von Diskriminierung und Hetze. Gemeinsam treten wir antimuslimischem Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Antifeminismus und LGBTIQ*- Feindlichkeit entschieden entgegen.

Wir sind jetzt schon viele, die sich einsetzen:

Ob an den Außengrenzen Europas, ob vor Ort in Organisationen von Geflüchteten und in Willkommensinitiativen, ob in queer-feministischen, antirassistischen Bewegungen, in Migrant*innenorganisationen, in Gewerkschaften, in Verbänden, NGOs, Religionsgemeinschaften, Vereinen und Nachbarschaften, ob in dem Engagement gegen Wohnungsnot, Verdrängung, Pflegenotstand, gegen Überwachung und Gesetzesverschärfungen oder gegen die Entrechtung von Geflüchteten – an vielen Orten sind Menschen aktiv, die sich zur Wehr setzen gegen Diskriminierung, Kriminalisierung und Ausgrenzung.

Gemeinsam werden wir die solidarische Gesellschaft sichtbar machen! Am 13. Oktober wird von Berlin ein klares Signal ausgehen.

#unteilbar Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung Demonstration: 13. Oktober 2018 – 13:00 Uhr Berlin

Für ein Europa der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit!
Für ein solidarisches und soziales Miteinander statt Ausgrenzung und Rassismus!
Für das Recht auf Schutz und Asyl – Gegen die Abschottung Europas!
Für eine freie und vielfältige Gesellschaft!
Solidarität kennt keine Grenzen!

#unteilbar Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung!

Zur Unterzeichnung des Aufrufs:   https://www.unteilbar.org/

 

12. September 2018 – 19 Uhr – HudL HF

Die DFG-VK OWL lädt ein zur Veranstaltung mit Lühr Henken

Abrüsten statt Aufrüsten
Zwei Prozent mehr für Rüstung bis 2024? Das fordert US-Präsident Donald Trump von Deutschland, das beschloss die NATO auf ihrem Gipfel 2014.
Nur zwei Prozent, das klingt wenig – bedeutet aber in Wirklichkeit eine Verdoppelung des Verteidigungshaushaltes. Denn die NATO bezieht sich auf das Brutto-Inlands-Produkt (BIP), also auf die gesamte Wirtschaftsleistung eines Landes in einem Jahr. Das betrug 2017 laut Statistischem Bundesamt 3,26 Billionen Euro. Das hieße mehr als 70 Milliarden EUR für die Rüstung pro Jahr allein für Deutschland 2024.
Zum Vergleich: 2017 betrug der Verteidigungshaushalt rund 37 Mrd. EUR. Der Rüstungsetat würde sich also massiv erhöhen. Russland gab 2017 69 Milliarden US-Dollar aus, alle 28 NATO-Staaten 918 Mrd. EUR. Wir alle sind von dieser Erhöhung der Rüstungsausgaben betroffen. Das Geld fehlt für zivile und soziale Aufgaben, für Schulen, Pflege, medizinischer Versorgung, Wohnungen und vieles mehr.
Und wozu das Ganze? Welche Ziele verfolgen die Bundesregierung und die Bundeswehr damit? Welche Folgen wird das für uns Menschen, für die deutsche Stellung in Europa und in der Welt haben? Welche Alternativen gibt es?
Darüber wird Lühr Henken aus Berlin sprechen und zur Diskussion bereit stehen. Er ist Ko-Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag, arbeitet in der Berliner Friedenskoordination mit und ist DFG-VK-Mitglied.
Der Friedensratschlag ist ein Zusammenschluss von 150 örtlichen, regionalen und bundesweiten Friedensorganisationen.
*
»Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.«

„Wer die Besten will, kann auf Frauen nicht verzichten“

„Wer die Besten will, kann auf Frauen nicht verzichten“

So lautete das Motto der diesjährigen IG Metall-Bundesfrauenkonferenz in Willingen. „Die IG Metall wird immer weiblicher, immer mehr Frauen treten ein“, so Christiane Benner, geschäftsführendes Vorstandsmitglied, in ihrem Geschäftsbericht und unterstrich damit die wachsende Bedeutung von Frauen in der IG Metall.

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Internationaler Frauentag 2013 im Kreishaus in Herford

Auch in diesem Jahr beteiligt sich der Kreisverband Herford des DGB mit einer besonderen Veranstaltung am internationalen Frauentag.

Eingeladen wird zum 8.März 2013 ins Kreishaus in Herford. Einlass ist 19:00 Uhr.

Die bekannte und anerkannte A-Capella-Gruppe der Spitzenklasse „Female Affairs“ wird uns die „Frauenangelegenheiten“ stimmkräftig zu Ohren bringen.

Gewerkschaftsmitglieder können sich bei VERDI in Herford, gegebenenfalls ihren Einzelgewerkschaften oder bei mir anmelden. Eintritt ist für GewerkschafterInnen natürlich frei.

Alle anderen zahlen an der Abendkasse 5 Euro.

Wer etwas Werbung machen möchte, kann gerne Facebook nutzen, um ihre/seine FreundInnen einzuladen.

Blumen für Stukenbrock

Aufruf als PDF

Mit der diesjährigen Mahn- und Gedenkveranstaltung am 03.09. erinnert der Arbeitskreis BLUMEN FÜR STUKENBROCK an den Überfall der deutschen Wehrmacht vor 70 Jahren auf die damalige Sowjetunion. Mit diesem verbrecherischen Krieg begann auch der Leidensweg der Kriegsgefangenen des Stalag 326 in Stukenbrock Senne.

70 Jahre nach den Ereignissen verstummen die persönlichen Erinnerungen der Zeitzeugen in Deutschland wie in beteiligten Ländern – heute vor allem Russland, Weißrussland und die Ukraine. Deshalb ist es um so wichtiger, dass die unvorstellbaren und unmenschlichen Geschehnisse Bestandteil eines kollektiven Gedächtnisses und unterschiedlicher Erinnerungskulturen bleiben.

Anlässlich des Antikriegstages 2011 soll an das Friedensgebot des Grundgesetzes und an die Mahnung NIE WIEDER KRIEG der Überlebenden des 2. Weltkrieges und der Konzentrationslager erinnert werden.

Die Mahn- und Gedenkfeier beginnt am 03.09.2011 um 15 Uhr mit einer Kranzniederlegung auf dem Ehrenfriedhof für sowjetische Kriegsgefangene in Stukenbrock-Senne. Die Gedenkrede wird Dr. Peter Strutynski vom Kasseler Friedenforum gesprochen.

http://www.blumen-fuer-stukenbrock.de/


Der Papst kommt!

Im September dieses Jahres besucht der Papst Berlin, wo er als erster Kirchenführer im deutschen Bundestag sprechen darf.

Auch wenn der Bundestagspräsident sagt, dass er da in seiner Funktion als Staatsoberhaupt spricht, muss man doch davon ausgehen, dass Herrn Ratzingen diese seltene Ehre nicht wegen der Bedeutung seinen Zwergstaates zukommt.

Zudem muss man erwarten, dass der Papst dieses Forum wieder einmal für die Verbreitung von Thesen benutzen wird, die im Bundestag nicht unwidersprochen hingenommen werden dürfen.

Gegen diesen Besuch hat sich nun ein Bündnis formiert, deren Resolution man hier unterzeichnen kann.

Die Resolution:

Breites Bündnis protestiert gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes

Im September 2011 besucht Papst Benedikt XVI. Deutschland. Dabei spricht er auch vor dem Deutschen Bundestag in Berlin. Dagegen protestieren wir. Der Papst steht für eine menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik. Sie grenzt Menschen aus und diskriminiert. Weiterlesen

Bewerbung für den Bundesfrauenrat von Bündnis 90/Die Grünen

Liebe Freundinnen und Freunde,

ich möchte im Bundesfrauenrat weiterhin an dem Netz grüner Frauen aus Land, Bund, Europa, aus Vorständen und Gremien mitwirken und grüne Frauenpolitik weiterentwickeln und die Weichen stellen.

An den Impulsen für eine geschlechtergerechte Zukunft, die von dort ausgegangen sind haben wir NRW-Delegierten und die LAG Frauenpolitik NRW einen beachtlichen Anteil. Seit 2009 arbeite ich auch als Sprecherin der BAG Frauenpolitik daran, dass aus Ideen konkrete Ziele werden. Über deren Umsetzung möchte ich politisch mitentscheiden.

Im Jahr des 100. Internationalen Frauentages steht die Frauen- und Geschlechterfrage im Rampenlicht, auch in unserer Partei.

Gleichstellungsdefizite bestehen, denn obwohl Frauen die besseren Schulabschlüsse machen, gut qualifiziert sind und zum Studienbeginn etwa mit der Hälfte vertreten sind, sind sie viel seltener auf existenzsichernden Arbeitsplätzen oder in Führungspositionen.

Die GRÜNEN werden mehrheitlich von Frauen gewählt, weil wir ein klares frauenpolitisches Profil, Frauen (nicht nur) an der Spitze haben und weil Frauen uns zutrauen die Gesellschaft in der Geschlechterfrage voran zu treiben. Weiterlesen

Am Ostermontag nach Grohnde!

Am Ostermontag, den 25.4.2011 finden an 12 Standorten in ganz Deutschland Grossdemonstrationen im Gedenken an 25 Jahre Tschernobyl statt.

Die Grünen im Kreis Herford werden an diesem Tag, ebenso wie LINKE, Sozialdemokraten und Gewerkschaften, nach Grohnde aufbrechen, um am alten kommunalen Atomkraftwerk der Region gegen die weitere Nutzung der Atomkraft zu demonstrieren.

Wer sich uns anschliessen und sich einen Platz in einem der Busse ergattern möchte, schickt bitte eine Email an kontakt(at)gruene-kreis-herford.de

 

Nächste Herforder Mahnwache auf dem Alten Markt

Die nächste Mahnwache in Herford am 28.03.2011 um 18 Uhr findet auf dem Alten Markt im Zentrum der Innenstadt statt. Es sprechen Dr. Irina Gruschewaja (Berlin) und Dr. Martin Sonnabend (Rödinghausen).

Nachdem wir bei den letzten beiden Mahnwachen immer einen TeilnehmerInnenzuwachs erleben durften, hoffen wir darauf, dass wir bei der nächsten wieder einige zusätzliche Mitstreiterinnen und Mitstreiter begrüssen können.

Es geht weiter!

ArbeitnehmerInnen-Empfang Internationaler Frauentag

8. März 2011 18.30 Uhr im Universum Bünde | Hauptstraße 9

Gewerkschaftsfrauen fordern: “Heute für morgen Zeichen setzen!“

Einladung als PDF

Mit neuen Formen (netzwerken) halten wir alte Traditionen (Demonstrationen) lebendig für und an einen Tag für die Rechte der Frau, der Utopie einer menschenwürdigen Gesellschaft ohne Krieg, in der Frauen selbstbestimmt leben können – für Getränke und Überraschungen ist gesorgt

Für gute Arbeit, ein gutes Leben und gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit!

Stephie Karger – ver.di Bezirk Herford-Minden-Lippe

Irmgard Pehle – DGB Herford / IGM-Frauen Herford

ab 20.00 Uhr geht es im Universum weiter mit

„Trude träumt von Afrika“

GewerkschafterInnen reservieren ihre Karten unter ipehle.herford(at)dgb.eu – 0151 16 66 99 14 Achtung! Begrenzte Anzahl

Die Teilnahme an dem Empfang ist kostenlos. Alle Kolleginnen und Kollegen sind herzlich eingeladen.