„Wer die Besten will, kann auf Frauen nicht verzichten“

„Wer die Besten will, kann auf Frauen nicht verzichten“

So lautete das Motto der diesjährigen IG Metall-Bundesfrauenkonferenz in Willingen. „Die IG Metall wird immer weiblicher, immer mehr Frauen treten ein“, so Christiane Benner, geschäftsführendes Vorstandsmitglied, in ihrem Geschäftsbericht und unterstrich damit die wachsende Bedeutung von Frauen in der IG Metall.

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Internationaler Frauentag 2013 im Kreishaus in Herford

Auch in diesem Jahr beteiligt sich der Kreisverband Herford des DGB mit einer besonderen Veranstaltung am internationalen Frauentag.

Eingeladen wird zum 8.März 2013 ins Kreishaus in Herford. Einlass ist 19:00 Uhr.

Die bekannte und anerkannte A-Capella-Gruppe der Spitzenklasse „Female Affairs“ wird uns die „Frauenangelegenheiten“ stimmkräftig zu Ohren bringen.

Gewerkschaftsmitglieder können sich bei VERDI in Herford, gegebenenfalls ihren Einzelgewerkschaften oder bei mir anmelden. Eintritt ist für GewerkschafterInnen natürlich frei.

Alle anderen zahlen an der Abendkasse 5 Euro.

Wer etwas Werbung machen möchte, kann gerne Facebook nutzen, um ihre/seine FreundInnen einzuladen.

FLA FLA bleibt – Demonstration am 26.5.2012

Der Flyer

Geht es nach dem Vorschlag der Stadtverwaltung, soll dem selbstverwalteten Jugend- und Kulturzentrum FLA-FLA in Herford im Rahmen des städtischen Sozialabbaus ab 2013 die Förderung gestrichen werden. Darüber wird der Stadtrat Mitte des Jahres entscheiden. Die Streichung der finanziellen Mittel könnte nach mittlerweile über 40 Jahren erfolgreicher Jugend- und Kulturarbeit das Aus für das Jugendzentrum FLA-FLA bedeuten. Das JZ FLA-FLA ist eines der letzten selbstverwalteten Jugend- und Kulturzentren in OWL, das von Jugendlichen und jungen Erwachsenen selbst organisiert wird. Durch die auf dem Konsensprinzip aufbauende Selbstverwaltung wird ein Freiraum für ein selbstbestimmtes Freizeit- und Kulturangebot geschaffen, der seit mittlerweile drei Generationen von jungen Menschen aus der Region genutzt wird. Damit dieser Freiraum auch weiterhin zur Verfügung steht, müssen wir jetzt handeln. Deshalb lasst uns am 26.5 gemeinsam, entschlossen und vielfältig gegen den städtischen Sozialabbau und für den Erhalt des JZ FLA-FLA demonstrieren.

*Selbstverwaltete und selbstbestimmte Freiräume ausweiten und erhalten- überall!

*Solidarität mit den vom Sozialabbau betroffenen Menschen in Herford und weltweit!

Sammelabschiebung nach Belgrad am 13. März

Hallo zusammen,
am Di.dem 13.März fliegt ein FRONTEX-Charter von Düsseldorf nach Belgrad.
Es soll sich um einen Direktflug handeln.

Ab 10.00 Uhr werden wie üblich im Terminal B des Düsseldorfer Flughafens Proteste stattfinden.

http://abschiebestop.blogsport.de/

Bitte verbreitet die Info!

http://wachbleiben.info/ Wachbleiben! Keine Abschiebung in den Kosovo!
http://Sommerregenrevolutionsromantik.blogsport.de
http://slowmotion.blogsport.de

Bielefeld stellt sich quer!

Ein Aufruf zur Teilnahme an der Demonstration gegen den Naziaufmarsch am 24.12.2011:

Gegen den Aufmarsch von Nazis in Bielefeld!

Am 24. Dezember 2011 soll in unserer Stadt ein Nazi-Aufmarsch stattfinden. Nachdem der letzte Versuch im August aufgrund des entschiedenen Widerstands hunderter BielefelderInnen grandios gescheitert ist, hat der einschlägig bekannte Nazi-Aktivist Sven Skoda nun diese Demonstration angemeldet.

Skoda ist kein unbeschriebenes Blatt: nach Erkenntnissen des WDR-Magazins „Westpol“ nahm er am 6. November 2009 an einer Feier der „Kameradschaft Köln“ teil, bei der die drei Nazi-Terroristen aus Zwickau anwesend waren. Dem Nachrichtendienst „blick nach rechts“ vom 11. April 2011 war anlässlich eines Berichtes über eine Nazi-Veranstaltung in Stolberg folgender Satz zu entnehmen: „Sven Skoda aus Düsseldorf erklärte in einer aufpeitschenden Rede, der „Nationale Widerstand“ führe längst einen ‚Krieg‘.“ Erst recht nach den erschütternden Erkenntnissen über die mordenden Nazi-Terroristen und deren Helfershelfer darf es nicht sein, dass Nazis wie Skoda in unserer Stadt marschieren!

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Gewalt an Frauen am Arbeitsplatz hat weltweit zugenommen

Die IG Metall hat zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen auf die negativen Folgen der Globalisierung vor allem für weibliche Beschäftigte hingewiesen. „Vor dem Hintergrund der verschärften internationalen Konkurrenz geraten immer mehr Frauen in prekäre Arbeits­verhältnisse und sind verschiedensten Formen von Gewalt ausgesetzt“, sagte IG Metall-Ortsfrauenvorsitzende Irmgard Pehle, „Frauen werden als die Gewinnerinnen der Globalisierung dargestellt, weil sie – industrielle – Arbeit finden, über die Bedingungen reden wir dann – zu -selten“.Gewalt an Frauen hat viele Gesichter und macht auch vor Grenzen keinen Halt.

Laut der UNO wird jede dritte Frau einmal in ihrem Leben geschlagen, vergewaltigt oder anderweitig miss­braucht. In diesem Jahr setzt sich TERRE DES FEMMES verstärkt gegen den Mythos Jungfräulichkeit ein. In vielen Familien wird der Zustand des Jungfernhäutchens der Tochter noch immer als „Ehrensache“ angesehen. Werden Zweifel daran laut, kann dies zu einer ernsthaften Bedrohung für das Leben der Mädchen werden. Es darf nicht sein, dass der Wert von Mädchen und Frauen vom Zustand ihres Jungfernhäutchens abhängig gemacht wird und ihnen ihre sexuelle Selbstbestimmung verweigert wird.“  steht auf der Internetseite frauenrechte.de.  

Rede vom 22. Gewerkschaftstag der IG Metall

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Annahme als Material an den Vorstand“ ist wie ein Auftrag an den Vorstand.

Homepage der IG Metall

Doch ich will euren Blick auf einen wenig beleuchteten Bereich der Branche ‚Textile Dienste‘ lenken. Nämlich auf die Großwäschereien, die für gewerbliche und öffentliche Kunden arbeiten – und nicht in der Zuständigkeit von Verdi, sondern in der Zuständigkeit der IG Metall liegen.

Dort gibt es dank des IGM-Tarifvertrages einen Mindestlohn!

Es ist beschämend:

zur Zeit sind es 6,75 € im Osten und 7,80 € im Westen, ab 2012 steigen die Löhne um 25 bzw. 20 Cent.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wo ein schlechter Lohn gezahlt wird, sind trotz gesetzlicher ‚Mindestarbeitsbedingungen‘ die Arbeitsbedingungen miserabel – und meist gesundheitsgefährdend.

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